14 Dez

Stadtadvent Burgstädt

Obwohl die Luft es heute so eilig hatte, dass der Hundeweihnachtsmarkt aus Sicherheitsgründen abgesagt wurde, war da aber noch der Stadtadvent Burgstädt in stabilen Häuschen.Ein dickes, stürmisches DANKE geht heute an unsere Unentwegten, die dem Wetter beharrlich getrotzt und trotz Wetter beharrlich gebacken haben, was die Schüsseln hergaben, bis sie nichts mehr hergaben. – Jetzt tauen die Mädels erstmal vorsichtig auf, wir sichten unsere Vorräte für den morgigen Tag 2 und gehen vermutlich nochmal einkaufen.Auch morgen klöppeln wir muhtig Kräppelchen – wir freuen uns auf Euch.Obwohl die Luft es heute so eilig hatte, dass der Hundeweihnachtsmarkt aus Sicherheitsgründen abgesagt wurde, war da aber noch der Stadtadvent Burgstädt in stabilen Häuschen.Ein dickes, stürmisches DANKE geht heute an unsere Unentwegten, die dem Wetter beharrlich getrotzt und trotz Wetter beharrlich gebacken haben, was die Schüsseln hergaben, bis sie nichts mehr hergaben. – Jetzt tauen die Mädels erstmal vorsichtig auf, wir sichten unsere Vorräte für den morgigen Tag 2 und gehen vermutlich nochmal einkaufen.Auch morgen klöppeln wir muhtig Kräppelchen – wir freuen uns auf Euch!

07 Dez

Hartmannsdorfer Weihnachtsmarkt 2019

Wir danken für einen sehr, sehr schönen Tag zu Hause.Unsere Ida ließ es sich nicht nehmen, vor dem großen Ansturm in aller gebotenen Ruhe den Kontrollbesuch zu absolvieren (QM geht alle an!), wir haben „Alienpupse“ kreiert, Hoffnungs-Engel unter die Leute gebracht (hier wieder ein DICKES Danke an Claudius Frei!!!) und den erfolgreichen Nachmittag einfach nur genossen. – Danke unseren Besuchern und ganz besonders: DANKE der Gemeinde Hartmannsdorf. – Wir wissen, was wir an Euch haben.

02 Dez

Weihnatlich im BonaVita

Nachdem wir gestern im Tierheim Stollberg einen sehr schönen Nachmittag hatten, ging es heute im Pflegeheim Bona Vita Limbach-Oberfrohna weihnachtlich zur Sache. Wir danken für die schöne Zeit und freuen uns, dass unsere Hack- und Fettbemmchen bei Bewohnern, Personal und Angehörigen genauso gut ankamen wie die Frikadellen.Der funkelnagelneuen Leiterin des Betreuungsbereiches wünschen wir allzeit weiterhin so viel Elan, Stehvermögen und Freude wie heute – und (Insider) ein großes Bisschen stolz sind wir auch.
Unser Advent bleibt trubelig – wir freuen uns auf die nächsten Wochen und auf Euch alle.

04 Nov

Lebensschafhirtin entdeckt

Ihr Lieben – heute gibt es wundervolle Neuigkeiten für Rosalie und ihr Adoptivkind, Klein Elsa – sie haben ihre Lebensschafhirtin gefunden, die unseren beiden fast verlorenen Seelen das Leben finanziert. Wir sagen DANKE für unsere zwei, die sich nie gesucht, aber sofort gefunden haben. Rosalie darf noch einmal Mama sein und einem Kind zeigen, was man alles essen kann. Und Klein Elsa, die so verzweifelt auf der Suche nach einer Mutti war, hilft Rosalies Sicherheit heraus aus der Panik und mitten hinein ins Leben, das nun auch finanziell gesichert ist. – Wir FREUEN uns!

31 Okt

Lebenspaten zu Besuch

Freutag zum Donnerstag: Heute fand unsere liebe Ida ihre Lebenspaten. Man war sofort Herz und Seele. Die liebe alte Rosalie und Klein Elsa sind weiterhin auf der Suche nach Unterstützern. – Wir freuen uns über Lebenshelfer.
Für heute danken wir nicht nur unseren Funkelnagelneu-, sondern mal wieder aus tiefstem Herzen all unseren treuen Altpaten.

14 Sep

Bilz Tag 2019 in Burgstädt

Heute durften wir den Bilz Tag in Burgstädt mit ausgestalten. Wie kommt es eigentlich, daß wir uns „regional“ so wohl fühlen? Wir vermuten es liegt an der Gegend und den Menschen selbst. Vielen Dank an die Stadt Burgstädt und natürlich an die Besucher, welche es möglich gemacht haben uns in die Bilz Gesundheitsregion mit einzubringen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

07 Sep

Leben lassen – ein Leben für Rosalie

Ihr Lieben – heute wollen wir Euch wieder einmal eine Geschichte vom Leben erzählen ❤️

Rosalie, eine gestandene Schafmutti, suchte ein Zuhause – und wir hatten da noch eines übrig 👍🏻 Das alte Mädchen wartete nach unserem ersten Kennenlern-Besuch im Juni geduldig auf den Umzug, der sich dann noch etwas verzögerte. Gestern packte sie aber endlich aufgeregt ihr Köfferchen, verstaute sorgfältig ihren Glücksgrashalm in einem geheimen Seitenfach, sagte ihrer Herde Tschüss und harrte dann heute der Dinge, die kommen würden. – Sie rührte uns zu Tränen, als sie sich vertrauensvoll mit uns auf den Weg zum Taxi machte, und während sie ihrem Zuhause entgegenrollte, machten wir uns anderweitig unbeliebt….
Wir fischten unsere kleine Elsa aus der großen Herde, in der sie irgendwie nie so recht zu wissen schien, zu wem sie dazugehören könnte. Klein Elsa stieg dann etwas widerwillig direkt an der großen Wiese zu und ein paar Meter weiter mit Rosalie wieder aus. – Und Rosalie, das Schaf, das heute seine Herde verloren hat, aber nicht sein Leben, nahm Klein Elsa, die nie ein Schaf so recht interessiert hatte, sofort unter ihre Fittiche und zeigte ihr, was man alles essen kann ❤️Elsa läuft seitdem ihrer Ziehmutti auf Schritt und Tritt nach und sieht sehr, sehr ungläubig aus. Und wir können uns gar nicht sattsehen und -freuen ❤️
Rosalies Lebenspreis haben wir vom Tombolageld des Azurit-Seniorenzentrums #Recenia genommen, weil man Geld nie besser investieren kann als in Leben. Vielen, vielen Dank dafür ❤️

Unsere gute Seele Rosalie ist nun auf der Suche nach netten Lebenspaten, die ihr Essen finanzieren möchten, den Friseur und hoffentlich keinen Tierarzt, und die ihr immer mal ein leckeres Äpfelchen vorbeibringen – denn das liebt sie sehr 🍏🍎

Auch Klein Elsa, die schüchterne, bescheidene Coburger Füchsin, die wir im Mai dem Schlachter vor der Nase weggekauft haben (soll besonders gut schmecken, hieß es 😢), ist noch auf der Suche nach ihrem Lebenspaten. Und, wer weiß – wenn sie jetzt bei Rosalie in die Schule gehen darf, wird sie dem dann irgendwann auch die 🍏🍎aus der Hand nehmen 😉

PS. Aller guten Dinge sind übrigens drei – bleibt mal neugierig bis morgen 😉

Und hier kommt er, unser Lieblingssatz: Willkommen im Leben ❤️

06 Sep

Privatsphäre-Skandal: Igel ent-deckt!

Hartmannsdorf (ProLebensglück/Muht Press) Zu einem nie dagewesenen Eklat kam es am heutigen Nachmittag auf der Wiese „Mähr für alle“:
Während vorm Zaun dem Gräserteppich ein neuer Kurzhaarschnitt verpasst und der Müll eingesammelt wurde, der aus seltsamen Gründen den Vorbeigehenden und -fahrenden offenbar immer wieder ausgerechnet dort aus Taschen und Autos fällt, wurde auch auf der Wiese klar Schiff gemacht. Im Zuge übertriebener Aufräumarbeiten unter dem Tarnnamen „Herbstputz“ wurde jedoch hierbei unter anderem das Wohnhaus der Familien Igel Eins und Igel Zwei unversehens trotz herbstlicher Windstille abgedeckt.
„Ich hab’s Euch doch gesagt! Spätestens seit den drei kleinen Schweinchen ist allgemein bekannt, dass Häuser aus Stroh nicht stabil sind!“, murrte Mutter Igel Eins und zupfte einem ihrer verdutzten Kinder einen Halm aus der Stachelfrisur. „Wiesen-WG, hat der Makler gesagt. Wärmegedämmt, klimaneutral und was für immer. Dass ich nicht lache! Wozu liest man den Kindern Bildungsliteratur vor, wenn man es dann doch anders macht?“ „Aber das sah alles so solide aus, als wir hier eingezogen sind“, flüsterte Mutter Igel Zwei betroffen, während sie ihre Strickjacke suchte. „Es zieht etwas“, schniefte Igelkind Fünf. „Mit Schnupfen können wir nicht zur Schule!“, freute sich Kind Drei schon einmal vorsichtig vor.
Die Aufräumbrigade machte ihrem Namen angesichts der traurigen Strohballenmieter alle Ehre:
Sie stellte das Lebensglück der beiden Familien umgehend durch trotz gebotener Eile umfassende Dachsanierung wieder her. Bauaufsicht Moritz, unterstützt von den beiden Wiesenpolitessen Anni und Nanni, überwachte das Geschehen kritisch. „Einen Igel wollen wir uns schließlich ungern eintreten, wir sind ja keine Fakire“, erklärte Anni, während Familie Maus, die zur Untermiete bei Igels Quartier genommen hatte, mit ihren Köfferchen das Areal verließ. „Zu unsicher“, piepste Vater Maus. „Wir suchen uns eine räumsichere Bleibe.“
Die Schafe zeigten sich insgesamt sehr zufrieden mit dem Ergebnis des Nachmittags. „Da müssen eben erst die Leipziger kommen, damit hier mal richtig aufgeräumt wird“, fasste Karlchen das Resultat zusammen. „Jetzt bleibt man nicht mehr dauernd mit dem Kragen hängen, wenn man mal einen Ausflug in den Wald machen will. – Oder durch den Zaun“, freute sich auch Moni. „MEIN PATENVEREIN! Auf die ist Verlass!“
Während Familie Igel die Tapeten wieder an die Wände piekte, gingen die Schafe mit einem letzten zufriedenen Blick auf ihr schickes Außengelände in ihre Strohbetten.
Wir halten Sie auf dem Laufenden und danken von ganzem Herzen unseren Helfern von #ProLebensglück Leipzig für die wundervolle, unbezahlbare Unterstützung heute ❤️

28 Jul

Ankern im Wiesenmeer oder: Waldeslust.

Hartmannsdorf (Muht Press).
Dank Petrus, der seit zu vielen Monaten Wasser spart, hat das Gras auf der Wiese das Wachstum vorerst unter Protest eingestellt. „Das Leben ist ein Geben und Nehmen“, dozierte Knaul G. Ras, Organisator des Generalstreiks. „Entweder, es gibt hier langsam wieder freie Getränke für alle, oder wir machen hier nicht mehr mit!“
Da die Vereinigung der Kugelblitze von Sommerdiät jedoch nichts hält („Wir haben keine Bikinis, also benötigen wir auch keine Bikinifigur“, tat MariettaDieKugel hierzu ihre Meinung kund), stieß dieser Streik auf wenig Gegenliebe. „Wir machen ununterbrochen Regentänze, ernähren uns streng vegan, heizen nicht mit fossilen Brennstoffen und fliegen nirgendwohin. – Für unsere Pansen können wir nichts, aber wir rülpsen nur noch hinter vorgehaltener Klaue“, erklärte Moni etwas bedrückt. „Trotzdem regnet es einfach nicht. Und von irgendwas müssen wir ja leben“, stimmten die Kameruner unisono ein. „Es wird zwar täglich ein Heubouquet serviert, und das ist auch immer sehr lecker, aber Heu müssen wir im Winter sowieso wieder essen“, erklärte KonnyMitK ein wenig traurig. „Jetzt ist Salatzeit, eigentlich“, stimmte Nala geknickt zu.
Der Chefkoch der Wiese, B. Werner, griff also wieder einmal tief in die Trick- und Zaunankerkiste und sicherte weitere Zäune zur Erweiterung des Außenbereiches der Waldgaststätte „Immergrün“.
Das traf besonders Anni und Nanni hart, die es durchaus genießen, ab und an auf den dicken Bäuchen unter lästigen Abgrenzungen durchzutauchen und sich auf der natürlichimmergrüneren Seite das eine oder andere Hälmchen zu pflücken. „Wir finden das Schlupfloch schon“, kündigten sie vorsorglich an. „Es ist uns egal, dass wir nun im Prinzip das gesamte Areal zur Verfügung haben. „Fast“ ist uns nicht genug!“
Währenddessen begutachtete der Rest der Truppe kritisch die Erweiterung des großzügig geschnittenen, sehr naturbelassenen Waldcafés. „Kinder, bitte bleibt alle zusammen“, flehten die beiden Skuddenmütter ihren Nachwuchs an. „Und wenn wir uns verlieren, lauft ihr immer den Fresswegen nach. Und passt auf Klein Elsa auf! – Wir treffen uns dann an der Villa Wiese!“
Die Stollberger Schafe genossen unterdessen bereits ausgiebig den Schatten und das eine oder andere Kräutlein Niesmitlust. „Frisch, delikat, köstlich“, befand Alma zufrieden. „So lässt es sich leben.“
Wir halten Sie auf dem Laufenden und bitten dringend alle begnadeten TänzerInnen um Unterstützung beim Regentanz!