28 Okt

Bauernmarkt im Seniorenzentrum „Recenia“ Hartmannsdorf

Heute wurde gefeiert. Das Seniorenzentrum „Recenia“ in Hartmannsdorf ist unmittelbarer „Wiesenpartner“. Wir begrüßten die Senioren mit einem kleinen Programm und kleinen Ausflügen zur Schafbande, inklusive Begutachtung der neuen „Villa Schäferhand“. Vielen Dank an das Team der „Recenia“ und auf weiterhin gute Zusammenarbeit!

25 Okt

Was lange mäh(r)t…

Hartmannsdorf (Muht Press).
Zum fast finalen Baueinsatz am Jahrhundertprojekt „Christos Dresdner Zwinger“ trafen sich heute Bauleiter W und die Hilfsfrauschaft, der das Dekorieren von Objekten einfach im Blut liegt. Tische decken, Fenster mit Gardinen verhüllen, Zwinger mit Planen verschönern- es gibt nahezu nichts, was vor den Damen sicher ist.
Während Bertha mühsam nach Gras im Nichtgras suchte, kam es am hellerlichten Tag auf einem Nebenschauplatz zu einem unschönen Übergriff auf Lola – ein Unbekannter machte
ihr ein Loch ins Fell! Die Verrätertruppe, die das wohl hinterhältig wegen eines dezenten Humpelns in Auftrag gegeben hatte, baute unbeeindruckt weiter am Weißen Haus, während Lola solch unerträgliches Leid widerfuhr. – Der Zorn der Herdenchefin war heilig, und so jagte sie die beiden Eindringlinge – den Fremden und seine fiese Handlangerin – von der Wiese (nicht mehr humpelnd). Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Das Bauprojekt fand im Dämmer des scheidenden Tages seine Vollendung, und mit ziemlicher Zeitverzögerung wurde endlich die Lieblingswiese wieder freigegeben. – Zur Strafe für den zu langen Bauprozess und den hinterhältigen Übergriff auf Lola strafte die Brigade „Kahlschlag“ den Jahrhundertbau mit Nichtachtung und marschierte schnurstracks daran vorbei.
„Jetzt ess ich erstmal was“, mümmelte Anni, während Lola, die den Mund zu diesem Zeitpunkt bereits besonders voll genommen hatte, nicht mehr reden konnte.
Oma Bertha wurde inzwischen genötigt, Beifall zu klatschen, sah sich das Weiße Haus von innen kurz an und freute sich pflichtschuldig, bevor sie zum Abendbrot nach draußen ging.
Ob sich die Verwandlung des Dresdner Zwingers ins Weiße Haus wirklich gelohnt hat, wird das ungemütliche Wetter zeigen, das in den nächsten Tagen erwartet wird.
Wir bleiben für Sie am Geschehen.

21 Okt

Verhüllung „Dresdner Zwinger“

Heute toppten wir die Sache mit der Wiedererrichtung des Dresdner Zwingers und machten Christo Konkurrenz. Die Schafe hatten allzeit alles kritischst im Blick: Während die Mädels sich um die Verbuschung kümmerten, die Schafe alles wieder auseinanderzerrten, was mühevoll als Abschnitthaufen von den Abschnittbevollmächtigten errichtet worden war und ein Teil der Truppe dann nach Kaffeeexzess in den Regen desertierte, um Laub zu kehren statt zu schwatzen, zeigten die Männer, wie das geht mit dem Dachdecken. Der Zwinger ist nun auch schneelastgegeprüft (der Schnee darf sogar hüpfen!), und morgen geht’s weiter mit dem Feinschliff – dann schreiten wir zur Komplettverhüllung.

DICKES DANKE allen Beteiligten!!!

07 Okt

Der Herbst steht auf der Leiter

Pünktlich zum Republikgeburtstag wurde heute geklotzt statt gefeiert. Während unser Außenteam gemeinsam mit der AG Leipzig der Ärzte gegen Tierversuche beim Tier-, Natur – und Umweltschutztag des Tierschutz – Pfötchen e.V. Dessau -Roßlau die Fahne hochhielt, traf sich der Bautrupp auf der Wiese, um den Dresdner Zwinger wieder aufzubauen. – Inzwischen braucht der nur noch etwas Kosmetik und Feinschliff im Frontbereich, Bertha und die Bunte Bande sind jetzt nahezu winterfest, und uns fällt der sprichwörtliche Stein vom Herzen (Die Wasserwaage der Zukunft ist erfunden – Kanister tun’s auch) „Nebenbei“ bekam auch gleich noch das Schnittgerinne die Haare gekämmt.
Wir danken allen aus tiefstem Herzen, die uns geholfen haben, auch diesen Etappensieg zu feiern —- ohne Euch wär Bertha obdachlos .

27 Sep

Aktion „Dresdner Zwinger“

Getreu dem Motto „Think bigger“ und weil für Bertha das Beste gerade noch gut genug ist, war unser Außenbautrupp heute in Dresden, um unserer Oma den Zwinger zu holen. Abgebaut ist er, umgelagert ist er auch schon, nun fehlt nur noch der Aufbau (verbunden mit ein paar Modifizierungsmaßnahmen, wir wollen ja nicht, dass die Schafe anfangen zu bellen). Damit hat nach der Suche nach einem schönen Tisch nun auch die Suche nach dem Dach über dem Kopf ein Ende gefunden und wir können demnächst dem Winter ins eiskalte Antlitz lachen, während die Schafe sich in den zweckentfremdeten Hundezwinger ins dicke warme Strohbett kuscheln, sich Geschichten von Tomte Tummetott erzählen und dem Schneesturm lauschen, der ums Haus weht – aber eben nicht hinein.
Wir danken allen Helfern des heutigen sehr anstrengenden Tages und hoffen, dass uns Part Two – der Wiederaufbau des Dresdner Zwingers – ähnlich gut und zeitnah gelingt, damit wir noch ein paar letzte Wärmedämmmaßnahmen einleiten können. – Wir berichten

09 Sep

Veganes Sommerfest in Leipzig

Wir sind so stolz auf unser Team! Bei strahlendem Sonnenschein und absoluter Windstille kann jeder – wir können auch im Tiefherbst. Auf dem Veganen Sonmerfest im zauberhaften Leipzig gab es heute jede Menge wirklich guter Gespräche. – Wir halten es mit Dr. Faustus und stimmen ein: „Mein Leipzig lob ich mir“. Am Ende waren die Flyer und Visitenkarten „aus“ und unser Minitrupp um viele, viele gute Begnungen reicher. Wir sagen: Danke den Veranstaltern, Danke einer großartigen Stadt, Danke Petrus (es hätte auch ein Wirbelsturm werden können) und Danke unseren Mädels, die heute von 8 bis 8 für uns unterwegs waren, um Gras in die Welt zu bringen.

02 Sep

Tierheimfest „Pfarrhübel“ Chemnitz

Der umtriebige Verein ist wieder unterwegs. Im Tierheim Pfarrhübel Chemnitz gibt es heute von uns: Die KostBar, Informationen ausgewählter Unterstützenswerter, gut geölte Stimmen und natürlich uns.

 

27 Aug

Sonntag 2.0 – (An)lieferung von Heu und Stroh

Sonntag? Gibts nicht! Dank Mike und Claudia, die nicht nur die Paletten für die Unterlage, sondern gleich Stroh, Heu und Transport organisiert haben, sehen wir dem Winter seit Heu-te ein wenig zuversichtlicher ins grimmige Auge. Heidi und Jakob machen heute Hausputz in Villa Wiese I (nur mit dem Fensterputzen hapert es, moniert Lola streng, und die Kameruner hätten gern endlich ihre Blumenkästen, um die leerzufressen), die Pediküre war Anfang dieser Woche schon da, das dritte Stück Wiese wartet auf Gäste und wir werden, wenn alles klappt, Mitte der Woche vielleicht sogar eine wetterfeste Futterraufe fürs Heu haben (falls die auf den Hänger passt).
Über Langeweile klagt hier jedenfalls grad keiner.