Wochenendeinkauf erledigt
Was man für ein mittleres Wochendende so alles braucht, gibt es beim Biohof Hausmann.Was es dort nicht gibt, braucht man auch (meistens)nicht.;-)
Iss nur soviel wie du tragen kannst.(Verfasser unbekannt)
Was man für ein mittleres Wochendende so alles braucht, gibt es beim Biohof Hausmann.Was es dort nicht gibt, braucht man auch (meistens)nicht.;-)
Iss nur soviel wie du tragen kannst.(Verfasser unbekannt)
Heute: Achter Streich – Regines Estutsoalswäreesmarmeladeistaberrotebeetesuppe
Geschafft!
Weihnachtszeit ist Zeit für Wunder. Wir vom
Verein „Mu(h)t zum Gras“
glauben an Wunder, und wir haben der lieben Schafoma Bertha versprochen, ihr einen Platz zu schaffen, auf dem sie
leben darf, bis das Leben vorbei ist.
Bertha ist eine alte Milchschafdame, schon 14 Jahre, hat viele Kinder bekommen und ist jetzt eine von denen, die man nun endlich „vernünftigerweise“ schlachten lassen würde, um keinen Platz im Winterquartier zu verschwenden. – Aber Bertha hat es verdient, ihre ihr noch verbleibende Lebenszeit in Würde und Frieden zu verbringen und nicht statt dessen ihren Metzger zu treffen. Wir haben für sie gebeten, wir haben um ihr Leben gebeten, und ihr Besitzer, den das alte Mädchen auch dauert, möchte uns Bertha überlassen.
Um ihr Leben zu sichern, brauchen wir Eure Hilfe. – Nein, es geht nicht um Freikaufsummen, denn was sollte ein so altes Mädchen schon noch wert sein, wenn man Lebens-Wert in Geld bemisst? Aber wir brauchen Geld, um ihr einen Platz, UNSERE Vereinswiese, den wir schon in Aussicht haben, herzurichten, Geld für Futter, Einstreu, Tierarzt, Geld, um starten zu können.
Bertha ist Wegbereiterin, und vermutlich kommt sie nicht allein. Es ist möglich, dass sie tragend ist. Und weil man Schafe nicht allein hält, kommt mit Bertha eine ihrer Gefährtinnen zu uns, auch diese vielleicht tragend, auch diese ausgemustert, auch diese plötzlich mit dem Hauptgewinn in der Lebenslotterie in den Klauen.
Vielen, vielen Dank an alle Spender!Die A(u)ktion ist bereits beendet und erbrachte 1271,50 Euro!
Ihr Lieben – gemeinsam haben wir heute ein Wunder wahr werden lassen. Zwei Schafe, die anderweitig verplant waren (eigentlich sind sie schon nicht mehr am Leben) – Bertha und Lola – haben ihr LebensWinterQuartier im Alten Schlachthaus in Besitz genommen und die Begrüßungsmöhre verkonsumiert. Wir sind noch immer irgendwie voll Staunen und voll riesengroßer Dankbarkeit, dass ihr Leben hier weitergehen darf. Wir wissen nicht, wie viel Zeit Bertha noch hat. Aber sie hat sie in Frieden. – Beide sind heute ohne Arg in den Hänger gestiegen, von dem sie nicht wussten, wohin er sie bringt. – Während wir die Mädels verluden, fuhr ein Viehtransporter an uns vorbei zum Schlachthof. – VionFood hat Hochkonjunktur, gerade jetzt, vor Weihnachten, dem Fest der Liebe und des Friedens. – Es war ein Wechselbad der Gefühle – für unsere zwei hat sich das Blatt gewendet. Sie wären genauso arglos, voll Vertrauen, ihrem
Metzger entgegengelaufen. – Wir sind Euch, die Ihr unsere Weihnachtsmärchen-Auktion so großartig unterstützt habt, Euch, den „Einfachso“-Spendern, Euch, die uns unterstützen und sich mit uns die Füße blau frieren, während die Köpfe rauchen – Euch allen eben! – so dankbar, dass sie das nie erleben müssen.
Unsere Fotos sind nicht gut, es ist einfach zu dunkel. Wir versprechen Nachlieferung bei Licht.
Willkommen im geschenkten Leben, Bertha und Lola. Willkommen bei Mu(h)t zum
Gras (auch wenn Ihr mäht – wir verstehen Euch trotzdem 😅) Wir freuen uns mehr, als wir sagen können.
Es war ein wirklich sehr sehr schöner Adventsnachmittag im zauberhaften Tierheim Waldfrieden Stollberg, mit vielen guten Gesprächen, wundervollen neuen Bekanntschaften und einem deutlich erweiterten Horizont. ;-)Ein dickes Dankeschön an die Organisatoren, die veganen Mandel-Chiabällchen-Macher, die netten Imkersleute, die Macher vor und hinter den Kulissen und alle muhtigen Aufstrichkoster. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und freuen uns auf ein Wiedersehen!
Wenn Träume eine Stimme bekommen, lernen Ideen fliegen
oder, um mit Goethe zu sprechen: „Am Anfang war DIE TAT“
Man nehme:
Einen Verein mit Träumen,
einige musikbegeisterte Fachschüler, einen Text, der vor sich hinschlummert und trotz Prüfungsstress „einfach Bock drauf“
Daraus wurde „Leben Lassen“, unser gemeinsamer Erstling, dessen Geburt uns Zeit gekostet hat, aber gar nicht so viele Nerven, bei dessen Entstehung wir andere Klassen der Euroakademie Chemnitz (bzw. deren Lehrer 😂) in den akustischen Wahnsinn trieben und der den Stundenplan (ein ohnehin fragiler Patient…) formte, umformte und nochmal anders bog.
Die (vegane) Soljanka floss in Strömen, getoppt nur vom (veganen) Nudelsalat, es gab Hühnerkuscheln bei arktischen Temperaturen (natürlich kurzärmelig!), Generalproben über Generalproben vor der finalen Tonstudioaktion, einen projektintegrierten rumänischen Straßenhund mit viiiiel Hunger und am Ende ganz viel Stolz auf unser erstes gemeinsames Baby.
Wir danken UNSERER wundervollen Heilerziehungspflege 14/17 samt Drummerin Sindy aus der HEP16/19, dafür, dass wir gemeinsam „Kuh(l)“ aus der Taufe heben durften, dafür, dass wir gemeinsam zeigen konnten, was dabei rauskommen kann, wenn man zusammen auf etwas „echt Bock hat“ (sic Lydia).
Das war der Startschuss, unsere Vereins-Hymne, die uns sehr wichtig ist aus ganz vielen Gründen. – Wir freuen uns sehr, wenn Ihr uns zuhören mögt und uns teilt – und unser Zweitgeborenes wartet schon darauf, die Welt zu entdecken 😉
Wir freuen uns, wenn Ihr uns auf unserer Reise begleitet und wir rufen es zum Schluss nun doch: HEP HEP Hurra