25 Mrz

Ostern in Sicht

Ihr Lieben – findet ihr auch, dass wir recht lange still waren? – Neben unserer Auktion für das Ponyknie, die uns etwas beschäftigt, hat uns unsere Erni jüngst auch noch ein bisschen Arbeit beschert. – Sie hat uns da letzte Woche nämlich gleich zwei Vorostereier ins Nest gemogelt… Da Erni als echtes Exschlachtschaf leider nur einen Platz an der Milchbar frei hat, hatte sie nach der ganz heimlichen Geburt eines ihrer Kinder schon aussortiert und weggelegt. – Aber nicht mit uns! – Wir haben sie davon überzeugt, dass beide sehr hübsch sind, und nach anfänglicher Gegenwehr dürfen jetzt auch beide trinken. Natürlich füttern wir zu wie die Weltmeister, und natürlich ist hier NIEMAND auch nur irgendwie „über den Berg“. Aber mit vereinten Kräften – wer weiß? – Unser kleiner Mozart hat bereits seine Lebenspatin gefunden.Das andere noch namenlose Schafkind geht hiermit offiziell auf die Suche. – Und wenn wir uns unsere Susi so angucken, wissen wir auch nicht, ob nur ihre Jacke etwas aufträgt oder ob uns da weitere Osterlämmer ins Haus stehen. – Was meint ihr?

14 Feb

Sonn(en)tagsvierbeiner

Nach der Aufregung der letzten Tage schicken wir Euch heute einfach mal ein paar entspannte Sonn(en)tagsvierbeiner, von denen zwar nicht eins „Valentin“ heißt, was aber nicht bedeutet, dass nicht trotzdem einfach jeder Tag IHR Tag ist. – Unser Jeronimo (Bild 1) sucht übrigens noch jemanden, der eine Teilpatenschaft für ihn übernehmen möchte.

24 Jan

Sonntagsspaziergang

Ihr Lieben – zum Sonntag nehmen Euch Fenn und Jeronimo mit auf ihren allerersten Spaziergang durch ihr neues Zuhause und sagen von ganzem tiefsten Herzen ein DANKE an ihre funkelnagelnagelneuen Lebenspaten. Ihr seid die Allerallerbesten und NUR dank Euch können wir dauerhaft zuverlässiger Lebensplatz sein. Dafür sagen wir im Namen all unserer Seelen – egal ob wollbewachsen, federbekleidet oder in Felljacken – immer wieder DANKE. Und nun haben auch Fenn und Jeronimo Euch wunderbare Menschen an der Seite. DANKE.

22 Jan

Pony trifft Schaf

Die Feststellung des Tages traf heute unser erster Vorsitzender: „Ponys sind eben ganz andere Menschen als Schafe.“

19 Jan

Gute Reise

Ihr Lieben – unsere schwarze Annabel hat sich auf die andere Seite des Regenbogens aufgemacht, um in Zukunft und für immer dort das Gras und die Sonne zu genießen. Ganz friedlich ist sie eingeschlafen, unser altes Mädchen, in unserer Villa Wiese Eins, wo für sie damals alles begann bei uns. – Und obwohl wir sehr, sehr traurig sind, überwiegt trotz allem die große Dankbarkeit, dass wir ihr dieses Leben so ermöglichen konnten, bis zum Schluss in ihrer Familie und bis zum Schluss selbstbestimmt und geachtet, statt als anonymes Lebensmittel zu enden. – Wir danken ihren Lebenspaten, die ihre Lebensversicherung waren. Unsere Herde wird alt… Und Abschied nehmen gehört dazu. – Gute Reise, liebe Annabel.

17 Jan

Aus zwei macht eins

Ihr Lieben – Aus Zwei mach Eins! Voll Freude verkünden wir, dass wir Zuwachs haben Seit gestern sind Fenn und Jeronimo Teil von Muht zum Gras. Nach anfänglichen kleinen Kabbeleien im Dunklen sind die Fronten jetzt schneller geklärt als erhofft und die beiden bis gestern morgen aus unterschiedlichen Gründen noch eher etwas einsamen Jungs schon ein Duett, was uns wahnsinnig freut. – Die zwei sind schon voll Tatendrang und freuen sich auf lauter lustige Gemüsesafaris, sobald wir wieder mit Euch auf Safari gehen dürfen. – Wenn sie ihre Köfferchen dann ausgepackt und ihre Glücksgrashalme in die Vase gestellt haben, haben, erzählen sie mit uns zusammen Geschichten – versprochen ☝🏻Willkommen bei uns, willkommen in Eurem Zuhause. PS. – Lebenspaten gesucht 😉

02 Jan

Besuch zum Jahreswechsel

Während die halbe virtuelle Welt schon Rutschtgutrein – Wünsche in die Gegend wirft, machen wir da einfach nicht mit und kuscheln lieber Schafe. Am 31.12.2020 gabs sehr zur allgemeinen Freude den allerletzten kleinen Patenbesuch im Corona-Jahr. Inzwischen wimmelt es bei uns von Kuschelbedürftigen, und sogar unser weißes Böckchen hüpfte mutig über seine grauen Schatten und holte sich sein Brot persönlich ab.