Freya und Rosa







Ihr Lieben – hier kommt unser absolut überwältigtes riesiges DANKE für Euch – Ihr seid in die Bresche gesprungen, als es finanziell so herausfordernd wurde, dass wir wirklich unruhig wurden. Ihr habt uns Kraft gegeben – und zwei Leben auch.
Hier kommt unser FreyaundRosa-Update (immer mit dem Hinweis, dass noch ALLES passieren kann, aber: HEUTE ist ein GUTER Tag!) Rosa und Freya sind gestern auf unsere Spezial-Päppel-Stelle zu Alfons und Ina gezogen. Dort haben sie das, was wir hier wegen der besonderen Umstände nur suboptimal bieten können: Freya braucht dringend Schafkontakt und Leute mit Wolle, von denen sie lernen kann. Rosa braucht eine kleine Herde, in der sie nicht panisch auf ihr Kind achten muss, weil dieses vorwitzige Töchterchen schlimmer ist als ein Sack Hühnerflöhe. – Freya braucht mehrmals täglich einen großen Schluck aus der Flasche. Beide brauchen engmaschigste Betreuung, damit gegebenenfalls ganz schnell reagiert werden kann (wie schnell Notlagen entstehen, haben wir am Sonntag gesehen). Rosa isst gern Gras, erwischt aber nie genug und nur das weiche langstielige, womit sie ihren Bedarf nicht annähernd decken kann, braucht also früh und abends ihren Brei (auf den auch alle anderen scharf sind, muss also die Chance haben, den allein und in Ruhe fressen zu können). – Kurzum: Zwei echte Herausforderungen! – Die ersten 24 Stunden sind um, die Miniherde (auch alles Muht-Schafe) hat den ersten Schock über die Lebensaufgabe, die wilde Freya zu integrieren, halbwegs verdaut, und aktuell sind alle wohlauf. – Seht selbst und: Wir brauchen weiter JEDEN Daumen!
Und: DANKE FÜR EUCH!!!